Griechenland
Der Bundestag hat der Verlängerung des zweiten
Hilfsprogramms für Griechenland zugestimmt. Bei 13 Enthaltungen
votierten 542 Abgeordnete für und 32 gegen eine Fortsetzung.
Griechenland hat nun vier Monate länger Zeit, das Programm erfolgreich
abzuschließen.
Mit großer Mehrheit sprechen sich die Mitglieder des Bundestages für eine Verlängerung der Griechenlandhilfen aus.
Foto: Reuters/Hannibal Hanschke...Η Ομοσπονδιακή Βουλή ενέκρινε την επέκταση του
προγράμματος στην Ελλάδα. "Γερμανία μόνο ένα καλό μέλλον, αν η Ευρώπη
παραμείνει μαζί," υπουργός οικονομικών Schäuble επεσήμανε πριν από την
ψηφοφορία. Το θέμα είναι περισσότερο χρόνο στην Ελλάδα, για να ενταχθούν
στο πρόγραμμα με επιτυχία. Περισσότερες πληροφορίες για να αποφασίσει
και το πώς θα πάει τώρα,
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte vor der Abstimmung den Antrag der Bundesregierung für die Verlängerung begründet. Er wies darauf hin, dass es nicht um neue Milliardenzahlungen gehe und es auch keine Veränderungen im Hilfsprogramm gebe. Es gehe darum, Griechenland mehr Zeit zu geben, das Programm erfolgreich anzuschließen.
Die Finanzminister der Eurogruppe hatten in einer Telefonkonferenz am Dienstagnachmittag ihre Zustimmung zur Verlängerung des griechischen Hilfsprogramms gegeben. Athen hatte zuvor eine Liste mit Reformvorschlägen vorgelegt.
Schäuble erinnerte daran, dass das europäische Hilfsprogramm für Griechenland notwendig geworden sei, weil das Land 2009 jedes Vertrauen auf den Finanzmärkten verloren und keine Kredite mehr bekommen habe.
Mit großer Mehrheit sprechen sich die Mitglieder des Bundestages für eine Verlängerung der Griechenlandhilfen aus.
Foto: Reuters/Hannibal Hanschke...Η Ομοσπονδιακή Βουλή ενέκρινε την επέκταση του
προγράμματος στην Ελλάδα. "Γερμανία μόνο ένα καλό μέλλον, αν η Ευρώπη
παραμείνει μαζί," υπουργός οικονομικών Schäuble επεσήμανε πριν από την
ψηφοφορία. Το θέμα είναι περισσότερο χρόνο στην Ελλάδα, για να ενταχθούν
στο πρόγραμμα με επιτυχία. Περισσότερες πληροφορίες για να αποφασίσει
και το πώς θα πάει τώρα,Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte vor der Abstimmung den Antrag der Bundesregierung für die Verlängerung begründet. Er wies darauf hin, dass es nicht um neue Milliardenzahlungen gehe und es auch keine Veränderungen im Hilfsprogramm gebe. Es gehe darum, Griechenland mehr Zeit zu geben, das Programm erfolgreich anzuschließen.
Die Finanzminister der Eurogruppe hatten in einer Telefonkonferenz am Dienstagnachmittag ihre Zustimmung zur Verlängerung des griechischen Hilfsprogramms gegeben. Athen hatte zuvor eine Liste mit Reformvorschlägen vorgelegt.
Griechische Verpflichtung an Eurogruppe
Griechenland habe sich gegenüber der Eurogruppe verpflichtet, keine einseitigen Maßnahmen zu ergreifen, sondern seinen Verpflichtungen nachzukommen, sagte Schäuble weiter. Für eine Änderung des Programms sei eine Zustimmung des Bundestags nötig.Schäuble erinnerte daran, dass das europäische Hilfsprogramm für Griechenland notwendig geworden sei, weil das Land 2009 jedes Vertrauen auf den Finanzmärkten verloren und keine Kredite mehr bekommen habe.
Schäuble: Europa muss zusammenhalten
Mit den Worten "Deutschland hat nur eine gute Zukunft, wenn Europa zusammensteht", appellierte der Minister an den Bundestag, dem Vorschlag zuzustimmen. Abschließend stellte er die rhetorische Frage, wie sich die wirtschaftliche Lage Europas darstellen würde, wenn es den Euro nicht gäbe.
Neben dem Deutschen Bundestag müssen auch die Parlamente mehrerer anderer EU-Länder der Verlängerung des Hilfsprogramms zustimmen. Schließlich muss auch das griechische Parlament zustimmen.
Die Schulden Griechenlands gegenüber den EU-Partnerstaaten und Institutionen belaufen sich auf rund 220 Milliarden Euro. - 52,9 Milliarden Euro entfallen auf Kredite der Mitgliedstaaten - davon 15,2 Milliarden Euro auf Deutschland.
- Gegenüber der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität hat Griechenland Verbindlichkeiten von 141,9 Milliarden Euro - zuzüglich 1,8 Milliarden Euro gestundeter Zinsen.
- Dem Internationalen Währungsfonds schuldet das Land rund 22,8 Milliarden Euro.
Freitag, 27. Februar 2015
http://www.bundesregierung.de


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